Tansania

Es sind Wörter, die jeder kennt, welche die Highlights Tansanias benennen. Und nicht selten lösen sie bei Afrikafans Gänsehaut aus: Serengeti, Kilimandscharo, Big Five oder Sansibar.

Zuerst sind nur Geräusche zu hören. Wenn dann die Sonne endlich die rote Erde und die afrikanischen Affenbrotbäume in goldenes Licht hüllt, sind deren Urheber sichtbar: Mehr als eine Million Gnus, begleitet von Thompson Gazellen und Zebras, sind in Bewegung. Sehnlichst werden sie von hungrigen Hyänen, Geparden und Krokodilen erwartet. «The Great Migration» wird das Spektakel genannt — die grosse Wanderung der Gnus zwischen Kenia und Tansania. Währenddessen baden sich die heimischen Elefanten genüsslich im Schlamm des Tarangire-Flusses. Löwen sonnen sich auf dem grasbedeckten Boden des UNESCO geschützten Ngorongorokraters. Im Hintergrund suchen Flamingos im See nach etwas Essbarem. Über all diese Naturschätze wacht der höchste, schneebedeckte Gipfel Afrikas: der Kibo im Kilimandscharo-Massiv. Wer die Big Five gesehen hat, auf dem Dach Afrikas war und die Ferien gerne entspannt ausklingen lässt, kann das an den endlosen, weissen Stränden von Sansibar, Pemba Island oder Mafia Island tun. Mit einer Kokosnuss in der Hand und dem türkisen Meerwasser, das die Füsse umspült, kommen schnell karibische Gefühle auf.

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