Philippinen

Selten hat die Natur sowohl zu Lande wie im Wasser mit dickeren Pinseln gemalt als auf den Philippinen: Immergrüne Regenwälder, granitfarbene Gebirgsketten, weisse Sandstrände und farbenprächtige Korallenriffe sind auf dem Archipel aus über 7000 Inseln allgegenwärtig.

Auch die Städte der Philippinen sind voller Leben, voller Farbe. Gastfreundschaft ist hier oberstes Gebot und die sonnige Fröhlichkeit der Filipinos ist ansteckend. Hautnah erleben kann man das bei einer Fahrt mit dem «Jeepney», Fortbewegungsmittel und Treffpunkt zugleich. Spektakuläre Naturschauspiele beeindrucken fernab des Grossstadtrummels: Die 2000 Jahre alten Reisterrassen von Banaue auf der Insel Luzón zum Beispiel. Die haben die Ureinwohner der nordphilippinischen Kordilleren aus den weichen, aus Erde und Humus bestehenden vulkanischen Bergen, inklusive Bewässerungsanalagen, gebaut. Oder die Chocolate Hills auf der Insel Bohol, eine besondere geologische Formation, bestehend aus über 1000 nahezu perfekt kegelförmigen und mit Gras bewachsenen Hügel. Auch die Vulkane Mayon und Taal oder der unterirdische Fluss von Palawan sind beeindruckende Erlebnisse. Sucht man hier aber buddhistische oder hinduistische Tempel und Ruinen, so wird man mit alten spanischen Kirchen und Kolonialbauten überrascht. Hat man jedoch genug vom Festland, so geht die exotische Landschaft auch Unterwasser weiter. Für Schnorchler und Taucher sind die Küsten ein wahres Unterwasserparadies.