Myanmar

Buddhistische Gesänge mischen sich mit dem Plätschern springender Fische und dem Zwitschern exotischer Vögel. Anmutig balancieren die Fischer auf den traditionellen Langschwanzbooten und werfen ihre Netze aus. 

Der Inle-See mit seinen schwimmenden Gärten bildet die ideale Zwischenstation auf der Reise von der Hafenmetropole Rangun im Südwesten Myanmars in die 700 Kilometer nördlich gelegene Königsstadt Mandalay. Nach Jahrzehnten der Isolation herrscht Aufbruchstimmung im Land der tausend Tempel. Wer echte, ungetrübte Spiritualität sucht, wird hier fündig. Für alle andern ist zumindest der Blick von der goldenen Shwesandaw-Pagode über das Tempel-Meer von Bagan berauschend. Und überall trifft man auf freundliche und neugierige Menschen. In Myanmar ist man noch Gast, kein Tourist.